Allgemein,  Bücher

Lesemonat Januar 2020

Januar einer neuen Dekade. Man setzt sich selber dieses Jahr wahrscheinlich noch die grösseren Ziele, als in den letzten paar Jahren. Bei mir ist es eine Liste mit Titeln, die ich gerne dieses Jahr lesen möchte. 2020 soll für mich ein Jahr mit Klassikern und Büchern werden, die man eigentlich kennen sollte, doch noch nie gelesen hat. Beispielsweise: Sturmhöhe, die Bücherdiebin oder der Alchemist. Ich möchte mich an die Klassiker rantasten und meine Liebe zu den Büchern soll wieder entfacht werden. Das hört sich ein wenig dramatisch an, doch die letzten paar Jahre ist meine Liebe zu den Büchern ein wenig verkümmert. Ich habe mein Leben gefüllt mit Serien, Social Media, Youtube, meiner Weiterbildung, der Liebe, Familie, Freunden, Makeup und noch vielem mehr. Ich möchte einige sehr zeitintensive Aktivitäten vorerst aus meinem Leben kürzen und mehr Zeit in Bücher und kreatives stecken. Obwohl die Anzahl der Bücher für mich keine Rolle spielt, möchte ich mit den guten alten Lesemonaten tracken, wie viele Bücher ich pro Monat lese oder höre.

Gehört

Leider habe ich es nicht auf die Reihe gekriegt, auch nur ein einziges Buch diesen Monat zu lesen. Dafür kam ich in den Genuss von einigen Hörbüchern. Meist höre ich diese während dem Kochen, beim Putzen oder beim Autofahren.

Cornelia Funke – Tintenherz

Tintenherz ist definitiv ein morderner Klassiker, dem man sicher schon einmal begegnet ist. Das Buch fand ich ziemlich gut, wenn auch zeitweise ein wenig in die Länge gezogen.

Tintenherz von Cornelia Funke

Joel Dicker – Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert

Dies ist mein absoluter Favorit im Monat Januar. Es war einfach fantastisch und spannend bis zur letzten Sekunde.

Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert von Joel Dicker

Sophie Kinsella – Kennen wir uns nicht?

Ein Buch für zwischendurch, definitiv nicht eines mit sehr viel Tiefgang, doch ich finde es eine schöne Geschichte.

Kennen wir uns nicht von Sophie Kinsella

Charlotte Bronte – Jane Eyre

Jane Eyre ist eines dieser Bücher die ich aufgrund meines Neujahrsvorsatzes gelesen habe. Leider ist es mein Flop des Monats, da ich mit der Synchronstimme nicht ganz warm wurde. Die Geschichte an sich hätte mir sehr gefallen, doch Jane hat sich angehört, als hätte sie eine heisse Kartoffel im Mund und Edward klang immer Bösartig. Es hat bei mir einfach nicht gefunkt.

Jane Eyre von Charlotte Bronte

Anna Todd – After Passion

Dies war für mich ein weiterer Flop. Ich kam einfach nicht drauf klar wie Tessa mit ihrem eigentlichen Freund umgegangen ist. Danach ging mit Hardin alles so, so, so schnell auf und ab. Natürlich mit Cliffhanger am Ende, damit man den zweiten Teil lesen möchte. Ob das wirklich passiert, kann ich nicht sagen.

After Passion von Anna Todd

Daniel Glattauer – Gut gegen Nordwind

Das ist eine Liebesgeschichte nach meinem Geschmack. Es war nicht das erste Mal, dass ich dieses Buch gelesen/gehört habe und es war einfach fantastisch.

Gut gegen Nordwind von Daniel Glattauer

Daniel Glattauer – Alle sieben Wellen

Wem das Ende von Gut gegen Nordwind nicht gefällt, der kann sich sein “Happy End” noch mit Alle sieben Wellen holen. Auch wenn es sich zeitweise ein wenig in die Länge zieht, finde das Ende hier auch sehr gelungen. Meiner Meinung nach hat die Geschichte von Emmi und Leo einfach zwei Enden und beide sind perfekt.

Alle sieben Wellen von Daniel Glattauer

Milan Kundera – Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins

Diese Liste muss ich leider mit einem Buch abschliessen, bei dem ich mich nicht entscheiden kann ob ich es nun gut finde oder nicht. Es regt auf jeden Fall zum Denken an, auch wenn es mir zeitweise ein wenig zu Philosophisch ist. Ich hatte teilweise Mühe die Bilder, die der Autor mit seinen Worten malt, zu greifen.

Die unertraegliche Leichtigkeit des Seins von Milan Kundera

Abgebrochenes

Ob Bücher abgebrochen werden oder doch besser bis zum bitteren Ende durchgehalten, sei mal dahingestellt. Ich selber tue mich oft schwer mit Büchern, die mich einfach nicht packen und ich lese/höre nicht alle Geschichten zu Ende. Manchmal brauche ich einfach einige Seiten um zu entscheiden ob ein Buch für mich lesenswert ist oder nicht. Es gibt auch Bücher, bei denen lese ich die letzten 50 Seiten nicht mehr, weil es mir egal ist, wie sie enden.

Ayla und der Clan des Bären

Ein Buch in welches ich reingehört habe und es mich leider nicht gepackt hat um weiterzufahren. Ich bin mir nicht sicher ob es an der Erzählstimme oder daran wie es geschrieben ist lag, jedenfalls habe ich einfach das Gefühl für dieses Hörbuch nicht bekommen und habe es nach nur ca. 40 Minuten wieder beendet. Ich habe es nicht für immer abgeschrieben, einfach im Moment habe ich keine Lust auf diese Geschichte.

Ich wünsche Euch ein fantastisches Wochenende mit viel Sonne, tollen Geschichten und ich wünsche Euch, dass Ihr Euch einfach geil fantastisch fühlt.

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