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Karen Swan – Sterne über Rom

Die Engländerin Cesca lebt in Rom und betreibt einen erfolgreichen Blog, der eine Hommage an die ewige Stadt und das Dolce Vita ist. Als sie Bekanntschaft mit ihrer Nachbarin macht, der berühmten Viscontessa Elena, sind sich beide sofort sympathisch. Nach einiger Zeit willigt Cesca sogar ein, Elenas Memoiren zu verfassen. Doch je mehr Zeit sie miteinander verbringen, desto mehr beschleicht Cesca das Gefühl, dass Elena etwas vor ihr verbirgt. Als auf einer Baustelle ein wertvoller Diamantring gefunden wird, der angeblich Elena gehört, stellt Cesca zusammen mit dem attraktiven Archäologen Nico Nachforschungen an – und fördert ein tragisches Geheimnis zu Tage …

Karen Swan hat es wieder einmal geschafft mich bis zur letzten Seite in ihren Bann zu ziehen. Ich freue mich jedes mal, wenn ich wieder ein neues Buch von ihr entdecke. Was für mich besonders heraus sticht ist das Cover. Auch wenn man es als ein wenig kitschig empfinden könnte, bin ich hin und weg davon.

Es geht um Cesca, die per Zufall dazu kommt die Biografie einer alten Viscontessa Elena schreiben soll. Parallel dazu sind Ausschnitte aus dem Leben von Elena eingeflossen. Schnell merkt man, dass sie nicht das wunderbare Leben hatte, von welchem sie Cesca erzählt. Cesca war mir anfangs mega unsympathisch, mit der Zeit aber ist sie mir doch noch ans Herz gewachsen.

Was ich ein wenig schade finde, ist die Buchbeschreibung. Den Diamantring vom Klappentext finden sie erst gegen Ende des Buches. Für mich fängt ein Buch aber erst richtig an, wenn alle Dinge aus dem Klappentext passiert sind. Deshalb habe ich mich manchmal ein wenig gefragt, ob ich den Ring verpasst habe beim Lesen.

Sonst hat mir das Buch echt gefallen und ich kann es gerne weiterempfehlen.

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